Leseratte 7 -Literatur des 20. Jahrhunderts

„..denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet." (2)
„Im Namen der Menschlichkeit. Lieber bleiben wir arm denn blutbefelckt.“ (5)
„Ich lebe, wie jeder wirklicher Mann, in meiner Arbeit. Im Gegenteil, ich will es nichtanders und schätze mich glücklich, alleine zu wohnen, meines Erachtens dereinzigmögliche Zustand für Männer, ich genieße es, allein zu erwachen, kein Wortsprechen zu müssen."(2)
„Die Antwort auf die große Frage nach dem Leben, dem Universum und allem lautet... 42!" (5)
„Es ist einWunder, daß ich all meine Hoffnungen noch nicht aufgegeben habe, denn sie erscheinen absurd und unerfüllbar. Doch ich halte daran fest, trotz allem, weil ich noch stets an das Gute im Menschen glaube." (5)
„Dem Problem der Toleranz dürften Sie kaum gewachsen sein, Ingenieur. Prägen Sie sich immerhin ein, daßToleranz zum Verbrechen wird, wenn sie dem Bösen gilt." (2)
„Fragen sie mich bitte nicht, woher ich das weiß, Oskar wußte damals so ziemlich alles." (2)
„Bilder, bei deren Anblick sich das Menschenherz empört, soll man weder mit dem Pinsel noch mit der Feder malen." (1)
„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sieeine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!" (3)