Die Thaurer Burg wurde in ihrer Geschichte (A)-mal belagert.
Die Barbakane wurde unter … erbaut.
Erzherzog Friedrich IV. (B=1), Erzherzog Sigmund (B=2), Kaiser Maximilian (B=3)
Heinrich Schnellmann, zuerst Richter in Hall, dann Pfleger des ganzen Landgerichts vom Mühlau bis Terfens, ließ den (C) sowie den Turm der Pfarrkirche Thaur erbauen.
Die Koanau trägt den Namen noch heute, weil …
hier auf der Wiese einst Korn – also Getreide angebaut wurde (D=5),
der Graben unter der Wiese so steil ist, dass niemand dort hinaufkommt (D=6),
hier bei Festen der Alkohol einst in Strömen floss (D=7)
Landesfürst Erzherzog Friedrich IV. ließ angeblich einst in der Peterskirche …
den Altar aufbrechen, um nach einem Schatz suchen zu lassen (E=8),
einen Altar für den Hl. Romedius errichten (E=9)
Der wahre Baumeister des Waldes ist der (F). Er bewohnt sehr oft verlassene Baumhöhlen des Schwarzspechts.
Die Steine für den Bau der Burg wurden meist im … zur Burg gebracht.
Frühling (G=1), Sommer (G=2), Herbst (G=3), Winter (G=4)
Kaiser Maximilian spielte hier einst mit dem Pfleger …
Schach (H=3), Mühle (H=4), Dame (H=5).
Zu jener Zeit nannte man die Anlage schließlich …
Festung (I=7), Burg (I=8), Schloss (I=9)
Der Knappe ärgert sich in dieser Episode über die Schnapsnasen auf Schloss Ambras, die zweimal in einer Woche das (J) angezündet haben, sodass er jeweils neue Holzstapel herrichten musste.
Im Heidengartl wurde schon um das Jahr 1200 Wein angebaut. Kaiser Maximilian ließ dann um 1500 aus Brixen … Reben kommen und anpflanzen.
Sylvaner (K=5), Vernatsch (K=6), Lagreiner (K=7), Riesling (K=8)
Lange Zeit war hier der Kerker eingerichtet, in dem angeblich auch der berühmte J. (L), wegen Besitz ketzerischer Bücher einsaß.
Ab dem Jahre … setzte schließlich der Verfall von Schloss Thaur ein.
1400 (M=2), 1500 (M=3), 1600 (M=4), 1700 (M=5)
Am Ostersonntag im Jahre 1525, dem sogn. Weinsberger Bluttag, wurde der Burgherr von Schloss Thaur Graf L. von (N), der Schwiegersohn Kaiser Maximilians I., getötet.
Pfarrer Georg (O) ließ in der Unterkirche der Peterskirche einen weiteren Altar – dem Hl. Romedius zu Ehren – weihen. Dadurch entstand die Verehrung dieses Heiligen bei den Thaurern.